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I. Zum Geschäftsgang

Nach Einsendung Ihres nach den oben ausgeführten Richtlinien abgefassten Manuskriptes erhalten Sie zunächst
eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Ist Ihr Aufsatz durch das Herausgebergremium akzeptiert worden, erhalten
Sie eine Benachrichtigung. Gegebenfalls bitten wir Sie einige Änderungen vorzunehmen. Wir bitten auch eindringlich,
sich an die Publikationsrichtlinien zu halten! Sollte der Aufsatz abgelehnt werden, geben wir Ihnen die Möglichkeit
ihn nach Einarbeitung der geforderten Korrekturen (formal oder inhaltlich) erneut einzureichen. Ein Korrekturgang
durch die CMA-Redaktion erfolgt in der Regel nicht! Die Ausnahme sind zahlreiche Binnenverweise, die der Autor
selber auflösen muss.


II. Technische Hinweise

Damit die Redaktion des Concilium Medii Aevi die eingereichten Manuskripte nutzen kann, bitten wir Sie, folgende
Punkte zu beachten:

1. Bitte geben Sie an, welches Textverarbeitungsprogramm in welcher Version Sie benutzt haben (z.B. Word 2000).
Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie Ihren Text als Word-Dokument (.doc) oder im Rich Text Format (RTF)
abspeichern.

2. Bitte arbeiten Sie mit den Standardeinstellungen ihres Textverarbeitungsprogramms! Dabei sollten Sie ausschließlich
die Schriftart „Times New Roman“ verwenden! Ihre Datei sollte – wenn möglich – keine zusätzlichen Formatierungsangaben,
etwa für Blocksatz, Schriftarten, Zeilenabstand, Absatzformatierung etc. enthalten! Der endgültige Satz mit Schrift- und
Satzspiegel entsteht erst bei uns!

3. Sie sollten keinesfalls Autofunktionen Ihres Textverarbeitungsprogramms oder Hyperlinks (Sprungstellen) verwenden!

4. Im Text verwenden Sie bitte nur folgende Kennzeichnungen:

  • kursiv für Quellenzitate,

  • Kapitälchen für die Namen der Autoren, Editoren und Herausgeber.

5. Bitte versuchen Sie Binnenverweise zu vermeiden.


III. Zur Zitierweise

Die Literaturangaben sind entsprechend den unten folgenden Beispielen einzurichten:

  • Die Anmerkungen werden durchgezählt. Die Anmerkungszahlen stehen im Text hochgestellt nach einem
    Satzzeichen, im Anmerkungsapparat auf der Grundlinie.

  • Bei Kürzeln bitte am „Deutschen Archiv“ oder „Lexikon des Mittelalters“ orientieren.

  • Bandzahlen sind stets (ohne den Zusatz „Bd.“) mit arabischen Zahlen anzugeben, Buchangaben in Editionen mit
    römischen Ziffern.

  • Allen Seitenangaben ist ein „S.“ voranzustellen, allen Kapitelangaben in Editionen ein „c.“.

  • Die Vornamen von Autoren, Editoren und Herausgebern sind vollständig anzugeben, die Namen in Kapitälchen zu setzen.

  • Bei Benutzung von unveränderten Nachdrucken ist in jedem Fall das Erscheinungsjahr der Originalausgaben anzugeben.

  • Bei erneuter Zitierung eines Titels ist eine Kurzform zu verwenden und auf die Anmerkung mit den vollständigen
    bibliographischen Angaben zu verweisen. Formulierungen wie „a.a.O.“, „l.c.“ sowie amerikanische Zitierweise
    (Autorennachname und Jahreszahl in Klammern) sind zu unterlassen!

 
Beispiele für die vollständige bibliographische Angabe: 

1. Monographie: 

Peter Classen, Gerhoch von Reichersberg. Eine Biographie. 1960, S. 20ff.

2. Monographie in einer Reihe:

Jan Schirmer, Gotische Chorabschrankungen in Burgund (Göttinger Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters 5) 2001, S. 22f.

3. Aufsatz in einem Sammelwerk:

Nathalie Kruppa, Kloster, Adel und Memoria an der Oberweser, in: Wiard Hinrichs, Siegfried Schütz, Jürgen Wilke (Hg.), Stupor Saxoniae Inferioris. Ernst Schubert zum 60. Geburtstag (Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Mittelalters 6) 2001, S. 33-50.

4. Aufsatz in einer Zeitschrift:

Achim Bonk, Das Fischbecker Memorienbuch von 1509, in: Concilium medii aevi 7 (2004) S. 125-192.

5. Artikel in einem Lexikon: 

Erich Meuthen, Aachen, in: Lex.MA 1 (1980) Sp. 1-3.

6. Edition:

Alexander von Roes, Memoriale de prerogativa Romani imperii c. 10, edd.

HerbertGrundmann/Hermann Heimpel (MGH Staatsschriften 1,1, 1958) S. 100f.


Beispiele für die Kurzzitate:

1. Classen, Gerhoch (wie Anm. 1) S. 20ff.

 2. Schirmer, Gotische Chorabschrankungen (wie Anm. 2) S. 22f.

 3. Kruppa, Kloster, Adel und Memoria (wie Anm. 3) S. 35.

 4. Bonk, Memorienbuch (wie Anm. 4) S. 129.

 5. Meuthen, Aachen (wie Anm. 5) Sp. 2

 6. Alexander von Roes, Memoriale (wie Anm. 6) c. 10 (S. 100f.)

 

IV. Hinweise zur formalen Gestaltung von Rezensionen

 Bei Rezensionen bitten wir Sie, folgende technischen Hinweise zu beachten:

  • Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie Ihren Text im Rich Text Format (RTF) oder als Word-Dokument (.doc) abspeichern.

  • Bitte arbeiten Sie mit der Standardeinstellung ihres Textverarbeitungsprogramms. Ihre Datei sollte keine zusätzlichen
    Formatierungsangaben, etwa für Blocksatz, Schriftgrößen, Tabulatoren, Fettdruck etc. enthalten,ebenso keine
    Autofunktionen und Texthyperlinks.

  •  Bitte übernehmen Sie die bibliographischen Angaben des Rezensionsexemplars bzw. orientieren Sie sich an den unten
    aufgeführten Beispielen.

  • Bei Zitaten ist wie folgt zu verfahren: Quellenzitate (aber nicht lateinische Fachausdrücke) werden kursiv, Zitate der
    modernen Autoren in doppelte Anführungszeichen gesetzt. Mittelalterliche Werktitel werden nicht besonders gekennzeichnet.

  • Namen von Verfassern, Editoren und Herausgebern stehen in Kapitälchen.


Bibliographische Beispiele

 
1. Selbständige Monographie:

Jörg Oberste, Der Kreuzzug gegen die Albigenser. Ketzerei und Machtpolitik im Mittelalter. Darmstadt 2003. ISBN 3-89678-464-1.

 2. Monographie in einer Reihe:

Arnold Angenendt, Grundformen der Frömmigkeit im Mittelalter. (Enzyklopädie deutscher Geschichte 68) München 2003.
ISBN: 3-486-55703-3

3. Sammelwerk (bzw. Festschrift):

„Heiliges Westfalen“. Heilige, Reliquien, Wallfahrt und Wunder im Mittelalter, hg. v. Gabriela Signori, Bielefeld 2003. ISBN 3-89534-491-5

 5. Edition:

Rudolf Schieffer (Hg.), Die Streitschriften Hinkmars von Reims und Hinkmars von Laon 869-871 (Monumenta Germaniae
Historica Concilia Tomus 6, Supplementum 2), Hannover 2003. ISBN 3-7752-5355-6.

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